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Gästebuch Gast: Ja und neinIch trauere sehr um unseren geschätzten Seelsorger. Ich bete für ihn und hoffe, dass er in die Herrlichkeit Gottes einkehrt. Vieles von dem, was meine Vor"redner" geschirben haben, findet meine zustimmung. Aber: Es gibt auch etliche Gemeindemitglieder, die nicht oder nicht mehr so aktiv am Gemeindeleben teilnehmen können, wie sie es möchten. Trotzdem sind sie eng mit der Gemeinde und dem Pfarrer, der sie lange Jahre begleitet hat, verbunden. es ist schade, dass man in dieser Situation nur gerüchteweise über das Ableben des Seelsorgers erfährt. Natürlich gibt es jetzt viele wichtige Dinge zu regeln, aber eine kurze Notiz am Rande??? Ich hätte auch am Samstag eine kleine Anzeige erwartet, aber evtl. war fas schon zu spät. Abschließen möchte ich mit dem Wunsch, dass wir alle Pfarrer Albert Heil in unsere Gebete aufnehmen.
Sonntag, 18. Juli 2010 C. Balzer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ): Liebe Gäste, liebe GemeindemitgliederLiebe Gäste, liebe Gemeindemitglieder! Ich freue mich sehr darüber, dass unsere Homepage von so vielen Menschen gelesen wird. Sicherlich gibt es hin und wieder Kritikpunkte; denn wir sind alle nicht unfehlbar. Leider wird kaum etwas über das Positive in unserer Gemeinde berichtet, worüber man sehr viel schreiben könnte. An dieser Stelle möchte ich einmal anmerken, dass dieses Gästebuch mittlerweile nicht mehr als solches genutzt wird. Ein Gästebuch sollte nicht als "Meckerecke" dienen und man sollte sich hier nicht rechtfertigen (müssen). Wenn ein Gast oder ein Gemeindemitglied konstruktive Vorschläge bringen oder sich selbst bei der Arbeit einbringen möchte, kann er/sie sich gerne bei uns melden. Wir bemühen uns alle sehr, gerade in dieser - auch für uns neuen Situation - und dieser schweren Zeit, allen Aufgaben gerecht zu werden. Ich bitte alle Gäste und Gemeindemitglieder darum, dieses Gästebuch nun wieder als solches zu nutzen und denke, dass dies auch im Sinne unseres Pfarrers gewesen wäre. C. Balzer Sonntag, 18. Juli 2010 Sandra Bausch: VeröffentlichungIch möchte Hannah und Waltraud dringend Recht geben! Die Gemeinde, die ja auch GEMEINSCHAFT ist, sollte ihre Kraft jetzt für ihren Zusammenhalt einsetzen und sich nicht mit "anonymen Meckereien" belasten müssen. Wer aktiv in der Gemeinde ist, weiß auch WANN die Gemeinde erst vom Tode unseres Pfarrers erfahren hat und dass es für diejenigen, die Albert nahe standen, eine Schocksituation war, mit der man erst mal umgehen musste und zum jetzigen Zeitpunkt noch immer muss. Da kommt es wohl auf einen Tag früher oder später nicht an... Lasst uns lieber an die schönen Zeiten mit Albert denken, für ihn beten und an der Zukunft der Gemeinde bauen, das ist wesentlich wichtiger, als sich über einen Veröffentlichungs-Termin zu streiten. In diesem Sinne! Sandra Bausch
Sonntag, 18. Juli 2010 Oestemer: mein herzliches BeileidDer Gemeinde, meiner HEimatgemeinde, meine herzliche Anteilnahme am Tode ihres Pfarrers. Albert Heil möge in der Anschauung Gottes leben.
ad paradisum Sonntag, 18. Juli 2010 Hannah L.: bzgl. PfarrkindHallo alle zusammen , ich muss sagen, ich finde es sehr schade das wir uns zu diesem Zeitpunkt über unwichtige Angelegenheiten aufregen.Es wäre ganz bestimmt nicht im Sinne von Pfarrer Heil gewesen. Gerade jetzt sollten wir zusammen halten. Ich verstehe das es wichtig ist eine Homepage zu pflegen,doch bin ich der Meinung das es in einer Gemeinde wichtigeres gibt als eine Homepage. Das sollte eigentlich jetzt allen klar sein. Im Sinne von Pfarrer Heil sollten wir dieses Kapitel vergessen und nach vorne schauen. Liebe Grüße Hannah Liehner Samstag, 17. Juli 2010 Gast: TrauerIch denke nicht, dass hier der Raum und vorallem nicht der Zeitpunkt ist, um sich gegenseitig zu kritisieren... nichts desto trotz hätte direkt gestern eine kurze Info auf der HP erscheinen müssen(!!) , wir alle sind geschockt, wir alle trauern, aber wir alle sind vermutlich auch froh,DASS wir es wissen .. ich halte es nicht für fair mit so einer Information zu warten, nur weil gerade Krisenstimmung herrscht und einige dann erst nach Wochen davon erfahren (Urlaubssaison) .
Freitag, 16. Juli 2010 Gast ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ): Pfarrkindhallo anonymes Pfarrkind. sie können sich sicher vorstellen, dass die Mitarbeiter unseres Pfarrers sehr viel zu organisieren haben und dass es zur zeit Wichtigeres zu tun gibt. Weshalb also diese Hetze. Es wäre schön wenn Sie mit ihrem Namen hinter Ihrem Beitrag stehen würden.So wie sie das machen ist das total schlechter Stil. Eigentlich sollte man Ihnen garnicht anworten doch mich ärgert es wenn Menschen ungerecht angegriffen werden, die durch den plötzlichen Tod unseres verehrten Pfarrers noch unter Schock stehen. Waltraud Breitenfeld Freitag, 16. Juli 2010 Pfarrkind: Pfarrer Heil gestorben, R.I.P.Hallo zusammen, leider steht noch nichts zum Tod von Pfr. Heil auf der Website! Hoffen wir alle, das er bei Gott geborgen ist. Grüße an Alle Pfarrkind Freitag, 16. Juli 2010 Gast: Aktualität ist Alles!Hallo, St. Marien hat eine schöne Website, aber leider ist sie nicht besonders aktuell, auch fehlt hier im Gästebuch das Datum zu den Einträgen. Schade.
Freitag, 16. Juli 2010 Gast: Schluss jetzt!Holla die Waldfee, was ist das jetzt hier? Ein Meckerkasten deluxe? Wer wird hier angegriffen? Sorry, aber die Messdiener sind ein wichtiger bestandteil der eherenamtlichen arbeit und wenn es unter ihnen welche gibt die sich nicht zu benehmen wissen, dann sollte man mal die eltern angreifen, denn die sind schließlich für die erziehung verantwortlich und nicht die menschen, die sich die zeit nehmen um ihnen etwas zu vermitteln.... denn was in all den jahren zu hause nicht vermittelt wurde, kann man nicht in ner messdienerstunde eintrichtern!!!
und jetzt sollte dieses kapitel endlich mal beendet werden..... Donnerstag, 15. Juli 2010 Gast: Diese Seiteist total LANGWEILIG!!!! Samstag, 19. Juni 2010 Anna W.: !!ich möchte an dieser stelle ganz deutlich sagen, dass es uns natürlich nicht egal ist, wie sich die messdiener im gottesdienst benehmen! wir haben mit ihnen gemeinsam regeln aufgestellt, die sowohl das verhalten vor, alsauch während des gottesdienstes beinhalten. es soll hier nicht der eindruck entstehen, wir würden in der messdienerstunde nur lachen und spielen und fröhlich sein!
trotzdem darf man, meiner meinung nach, nicht vergessen, dass das da vorne in erster linie menschen und kinder sind! jeder mensch ist anders und verhält sich manchmal auch anders. sollen wir etwa mit dem rohrstock dahinter stehen und disziplin eintrichtern?! sollen wir den kindern das ausüben solch eines wichtigen ehrenamtes verweigern, weil sie uns nicht ganz in den kram passen?!
ich bin wirklich erschüttert darüber, wie unsere messdiener hier dargestellt werden!! scheinbar haben wir auch lauter perfekte und unfehlbare lektoren in unserer gemeinde, die nicht darüber hinwegsehen können, dass mal jemand ein bisschen schlechter lesen kann! wofür machen wir das eigentlich?! um uns nachher anhören zu dürfen, wie schlecht wir doch alles machen?! na herzlichen dank!!
anna wiendlocha Freitag, 21. Mai 2010 Gast: Vorheriger BeitragDer eben eingetragene Beitrag war von mir: Gabi S. ..seit vielen vielen Jahren Mitglied dieser Gemeinde, wenn auch im Kleinen und ohne nach außen hin"tragende" Rolle.
Donnerstag, 20. Mai 2010 Gast: MinistrantenLiebe Ela, das ist so aber nicht ganz richtig... schon sehr viel früher waren keineswegs nur die "großen" Messdiener dafür verantwortlich ob es gut lief oder´nicht , es war immer eine Frage der Disziplin: so konnten 10 jährige das teilweise vlt. sogar viel viel besser meistern als ihre älteren Freunde. Messdiener zusein, da hast du ganz recht, sollte ein gern gemachtes Ehrenamt sein, keinesfalls eine Pflichtübung. Aber auch hier gilt: Qualität geht über Quantität. Wer sich für diesen Dienst entscheidet muss ihn trotz der "Freiwilligkeit" ernst nehmen und dafür braucht man die Herzenshaltung für diese Aufgabe. Man muss sich klar machen wem man da eig. dient und welches Bild man da verkörpert. Leider scheint aber genau diese Haltung bei vielen zu fehlen und wenn man einige Kommentare hier liest erhält man den Eindruck, es sei nicht wichtig "wie" sich die Messdiener benehmen, hauptsache es sind viele. Aber das ist so einfach nicht korrekt. Wer dort mitmacht,wer diesen wundervollen Dienst übernehmen möchte, muss in dieser Zeit auch mit vollem Elan dabei sein. Die Lesung ist eben dann nicht "irgendein" Text den man da runterrattern kann,weil ihn eh viele schon kennen: die Lesung ist dann das Wort Gottes, mit dem man Menschen (vlt. auch Neuzugänge) mitreißen und bewegen will. Diese Worte, dieser Text und die Bedeutung dahinte werden in dem AUgenblick durch den Messdiener an den Mann/die Frau gebracht ,das ist eine enrome Verantwortung und keine Leseübungsstunde wo man gnädig darüber hinwegsieht,dass 15jährige sich bei jedem zweiten Satz versprechen.Zumal lesen widerrum keinesfalls eine Frage des Alters ist: es gab früher so ein paar sehr gute Beispiele, die schon mit 9-10 Jahren richtig richtig gut waren,genauso gibt es Messdiener die viel viel älter sind und einfach nicht diese Gabe des packenden Lesens haben, das ist okay,aber dann sollten ihnen eben andere, auf ihre Gaben zugeschnit Donnerstag, 20. Mai 2010 Manuela Liehner Küsterin v.St.Marien: bezügl. EntwicklungHallo Anonymer Gast, ich finde es nicht in Ordnung von Ihnen,dass Sie Kritik an unserer Gemeinde und somit auch an unserer Arbeit anonym üben.Ich war zwar dieses Jahr nicht persönlich in der Osternacht anwesend,habe mich aber informiert und nur sehr positive Rückmeldungen über diese Osternachtsfeier erfahren. Sie als ehemaliger Ministrant haben leider keine Ahnung mehr wie unsere Situation in der heutigen Zeit ist. Leider haben wir heute nicht mehr soviel "Große Ministranten". Ich bin aber der Meinung, dass unsere "Kleinen Ministranten" ihren Dienst super erledigen. Außerdem bin ich der Meinung, dass der Dienst am Altar keine Pflichtübung, sondern ein freiwilliges, gern gemachtes Ehrenamt ist. Ich bin stolz, dass wir in der heutigen Zeit überhaupt noch so viele Ministranten haben. Sollten Sie noch mehr Kritik bezüglich den Ministranten haben ,können Sie sich gerne persönlich an mich wenden. Sie werden ja bestimmt wissen, wo Sie mich finden. Manuela Liehner Sonntag, 09. Mai 2010 Gast: Mut zur eigenen MeinungWenn ein Gästebuch zu einer "Meckerecke" umfunktioniert wird, drückt dass meiner Meinung nach die Wirkung der Gemeinde nach außen aus. Es sollte immer eine Möglichkeit geben, seine Meinung kund zu tun und/oder seinen Unmut auszudrücken. Aber dann bitte auch so ehrlich sein und dazu stehen. Wer das nicht öffentlich machen kann/möchte, kann immer noch das persönliche Gespräch suchen und sich nicht feige verstecken. Natürlich ist es in der Vergangenheit des öfteren gewesen, dass die Inhalt nicht immer aktuell waren, aber wissen wir, warum das so war? Wer Zeit und Muße hat, kann sich doch selbst mit kleinen Dingen einbringen, ich denke, jede Hand wird dringend gebraucht. Also Leute: habt Mut zu eigenen Meinung, aber steht dann auch dazu. In diese Sinne wünsche ich euch allen Gottes Segen Andrea Berg Dienstag, 27. April 2010 Tanja: SO!Hallo, eigentl gehöre ich ja einer anderen gemeinde an, aber es ist nun mal "ein pastoraler raum.... ich will dem geschriebenen vom anonymen nicht mehr bedeutung schekne, als er verdient.... aber eines ist mir wirkl aufgestosen.... wer nicht wirklich gut lesen konnte , durfte es auch nicht oder nur unter der Woche! (Zitat!) das darf jawohl nicht wahr sein, wenn jemand nicht so gut lesen kann, sollte er jawohl ermuntert werden sich trtzdem vor eine gemeinde zu stellen und zu lesen.... es geht um den inhalt und nicht ob man es super gut darstellt und betont.... sorry, aber worum geht es? dass "früher alles besser war?" wo ist die toleranz und akzeptanz? es wird bedauert, dass die "leute von heute" mehr reden als tun, tja, vielleicht sollten sie weniger meckern, sondern mit rat und tat zur seite stehen?
einen lg Tanja H.
Dienstag, 27. April 2010 Anna W.: ! Teil 25. ich bin langsam wirklich genervt von den ständigen beschwerden, dass unsere homepage nicht sehr aktuell ist. vielleicht bedenken all die kritischen stimmen einfach mal, dass hier nur sehr wenig leute am werk sind, die ansonsten schon ziemlich überlastet sind und eben nicht alles leisten können!6. lieber anonymer kritischer gast, vielleicht haben sie ja doch den mumm, sich zu erkennen zu geben. ich nehme an, wir dürften uns auch persönlich kennen, wenn ich aus ihrem text entnehme, dass sie bis vor 10 jahren noch messdiener waren. wir sollten nicht ständig von gestern und früher sprechen. wir leben im heute und jetzt und sollten von morgen und der zukunft sprechen. fakt ist, dass wir nur mir konstruktiver kritik auch etwas anfangen können. sollten die dargestellten beschwerden weiterhin anonym bleiben, werde ich die worte ganz einfach wieder vergessen und nicht ernst nehmen!und das unterschreibe ich sogar mit meinem namen! :)anna wiendlocha Samstag, 24. April 2010 Anna W.: !1. da scheint ein sekr kritischer gast nicht einmal den mumm zu haben, seinen namen preiszugeben. da macht es sich jemand ganz schön einfach... denn seine klappe aus der anonymität heraus weit aufreißen kann wirklich jeder! 2. mir sind die leute echt "am liebsten", die ständig rummeckern, aber selbst keinen einzigen finger für die gemeinde krumm machen. wer von uns aktiven möchte sich hier bitte profilieren?! wer von uns aktiven macht hier bitte irgendwas aus eigennutzen?! fakt ist, dass wir immer weniger aktive sind, die immer mehr aufgaben übernehmen müssen! 3. was gibt es bitte an den messdienern auszusetzen?! ich persönlich übe den altardienst mittlerweile seit 16 jahren aus und habe die unterschiedlichsten messdienerstundenleitungen miterlebt. mir sind also die regeln von früher und die möglichkeiten von heute sehr gut bekannt. wenn hier jemandem irgendetwas an unserer arbeit nicht passt, kann er oder sie sehr gerne die messdienerstundenleitung übernehmen und einfach alles besser machen! leute beschweren sich über einen grinsenden messdiener oder über einen messdiener mit pinken schuhen... worauf kommt es hier eigentlich an?! wo sind ihre kinder?! wo sind ihre enkel?! sollten wir uns nicht einfach darüber freuen, dass wir so viele kinder und jugendliche haben, die messdiener sein möchten?! 4. der kritische gast scheint die gottesdienste in unserer gemeinde nicht besonders oft zu besuchen, sonst wäre ihm sicher aufgefallen, dass das vortragen von lesungen und fürbitten meist die älteren und lesestärkeren messdiener übernehmen. aber was spricht bitte dagegen, den jüngeren (unserer zukunft) auch mal eine chance zu geben?! man lernt das lesen vor einer größeren menschenmenge nur, indem man es übt. ansonsten sage ich nichts mehr zu dem thema, da ich der meinung bin, dass wir uns für absolut nichts rechtfertigen müssen! 5. ich bin langsam wirklich genervt von den ständigen beschwerden, dass unsere ho Samstag, 24. April 2010 V. Knapp: HALLOOOO???Das einzige was hier wirklich schade und unglaublich ist, ist die Tatsache, dass aus einem Gästebuch anscheinend hier eine Meckerecke geworden ist. Wer auch immer hier schreibt (anonym meckert es sich wohl besser) war wohl in einer anderen Osternacht als ich!!! Vielleicht sind Sie auf einer falschen Homepage gelandet??????? Und wenn jemand weiß, wie man wieder mehr Schwung und Inhalt und Freude etc. in unsere Gemeinde bekommt, möge er sich doch bitte mit mir in Verbindung setzen. Ich versuche nämlich mit einigen anderen engagierten Menschen genau darum zu kämpfen. Wir wollen ganz sicher kein Zepter in die Hand nehmen oder uns profilieren, im Gegenteil, wir sind traurig, dass nicht mehr Menschen ehrenamtlich mit uns aktiv sind und würden sehr gern Aufgaben teilen oder abgeben. Es gibt immer weniger, die bereit sind, sich in das Gemeindeleben einzubringen und dieses zu bereichern. Aber anscheinend immer mehr Leute, die gerne meckern und kritisieren und damit den Aktiven, die es gut meinen, die Arbeit noch mehr vermiesen und die Motivation nehmen. Sehr christlich... Wenn Sie konstruktive Kritik loswerden wollen oder noch besser, wenn Sie Ihre Hilfe anbieten wollen, um etwas nicht Ideales zu verbessern, bitte melden Sie sich! Wir geben alle unser Bestes für unsere Gemeinde, schade, dass das nicht gesehen wird. Und noch ein Wort an die Beiträge weiter unten: Wenn Sie unsere Kirche besuchen würden, wüssten Sie, dass bei uns nichts totgeschwiegen wird und wir sehr offen sind für alle aktuellen Anfragen und Diskussionen - auf einem gewissen Niveau natürlich. Friede sei mit Euch... Verena Knapp Freitag, 23. April 2010
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